Pfarrer Rainer Hepler

seit 1999 tätig in der Künstlerseelsorge der Erzdiözese München und Freising, die 2014 in den Fachbereich Kunstpastoral übergeführt wurde, der den Dialog von Kirche und Kunst pflegt und fördert; von 2004 bis 2013 zudem Pfarradministrator von St. Paul, München; gestaltet TatOrtZeit-Eucharistiefeiern in St. Paul mit Bildpredigten; bietet Dialogveranstaltungen zu Kunst und Kirche an

» Nur in
Bildreden … «

Praxis der Bildpredigt als spiritueller Weg für Prediger und Gemeinde

 

 

Es mag merkwürdig erscheinen, ausgerechnet in einem Jahrbuch zu dem Motto »Sprich nur ein Wort« einen Beitrag über Bildpredigten zu veröffentlichen. Aber welche Art von Wort meint der römische Hauptmann überhaupt, der um Genesung seines Dieners bittet? Ein unbestimmtes, geheimnisvolles Zauberwort? Sicher doch ein vollmächtiges, mit Sein und Leben aufgeladenes, ein göttliches Wort.

 

So ist auch im Johannesprolog das WORT schlechthin immer schon ein für uns fleischgewordenes, konkretes, sichtbar und begreifbar gewordenes Wort. Das Wort Sehen ist bei Johannes viel häufiger als etwa Hören oder Wort. Und so ist am Anfang des 1. Johannesbriefes das verkündete Wort eines, das nicht nur gehörtes und gesprochenes Wort ist, sondern das, »was wir geschaut und mit unseren Händen betastet haben«. Entsprechend heißt es beim heiligen Augustinus in »De Magistro« 36: »So ist der Wert der Wörter beschränkt, auch wenn ich ihnen sehr viel zugestehe: sie fordern uns nur auf, die Dinge zu suchen, aber sie zeigen sie nicht so, daß wir sie erkennen. Derjenige aber lehrt mich etwas, der meinen Augen oder irgendeinem anderen Sinn oder sogar meinem Geist darbietet, was ich erkennen will.«

Ich persönlich glaube, dass die sogenannte Glaubenskrise in unseren Breiten vor allem eine Krise des Bild- und Fleischwerdens des Wortes ist, und kaum ein Satz aus dem Schreiben »Evangelii Gaudium« spricht mich so an, wie die Forderung von Papst Franziskus: »Jedes Mal, wenn wir versuchen, zur Quelle zurückzukehren und die ursprüngliche Frische des Evangeliums wiederzugewinnen, tauchen neue Wege, kreative Methoden, andere Ausdrucksformen, aussagekräftigere Zeichen und Worte reich an neuer Bedeutung für die Welt von heute auf.« (Nr. 11) Und in seinen umfangreichen Ausführungen über einen erneuerten Predigtstil fordert er zwar keine Bildpredigten im wörtlichen Sinn, betont aber ausdrücklich: »Eine der nötigsten Anstrengungen ist zu lernen, in der Predigt Bilder zu verwenden, das heißt, in Bildern zu sprechen. Manchmal gebraucht man Beispiele, um etwas, das man erklären will, verständlicher zu machen, aber oft zielen diese Beispiele allein auf die Vernunft. Die Bilder hingegen helfen, die Botschaft, die man überbringen will, zu schätzen und anzunehmen. Ein anziehendes Bild lässt die Botschaft als etwas empfinden, das vertraut, nahe, möglich ist und mit dem eigenen Leben in Verbindung gebracht wird. Ein gelungenes Bild kann dazu führen, dass die Botschaft, die man vermitteln will, ausgekostet wird; es weckt einen Wunsch und motiviert den Willen im Sinne des Evangeliums.« (Nr. 157)

An der Münchner Paulskirche begannen wir im Paulusjahr 2008/9 aus einer Laune von mir heraus mit Bildpredigten: sicher auch deshalb, weil im Unterschied zu Jesus selber, der ja bekanntlich »nur in Bildreden« zu den Menschen gesprochen hat (vgl. Mt 13,34), der heilige Paulus zwar der große Theologe ist, aber sich nicht gerade durch Bildhaftigkeit auszeichnet. Die Tradition des Paulusjahres ist in St. Paul erhalten geblieben und in der Eucharistiefeier sonntags um 20:15 Uhr zur »TatOrtZeit« wird in aller Regel immer noch mit Bildern gepredigt.

Aufseiten der Predigtzuhörer, die so auch zu Predigtzuschauern werden, ist festzustellen, dass die bildliche Verankerung sehr dabei helfen kann, ein Predigtthema leichter zu erfassen und sich Inhalte besser merken zu können. Vor allem aber ist das Predigen mit Bildern eine immer neue Herausforderung für die Prediger, an der man auch scheitern kann.

Zu den häufigsten Gefahren zählen:

— Das Bild als Aufhänger

Manchmal passiert es, dass ich ein Bild finde, das gut als Aufhänger und Einstieg ins Thema dienen kann. Dann aber entfernt sich die Rede immer weiter vom Bild und landet schließlich bei Gedanken und Folgerungen, die mit dem Bild nichts mehr zu tun haben. Dann war entweder das Bild nicht aussagekräftig genug, oder es war das falsche Bild zum Thema.

— Die Illustration

Gerade am Anfang ist mir oft der Fehler unterlaufen, dass ich der Einfachheit halber eine Bibelillustration wählte. Bei der Betrachtung des Bildes geriet die Predigt aber zur Nacherzählung. Nachteilig wirkte sich zudem aus, dass der Bibeltext dabei in meinem Kopf und in den Köpfen der Gottesdienstbesucher auf ein bestimmtes Bild festgelegt wurde und damit eine Einengung geschah, die oft mit dem, was ich zu diesem Text dachte und sagen wollte, nicht in Einklang zu bringen war. Auch handelt es sich bei Illustrationen meist um Bilder vergangener Epochen, die unserem Glaubensempfinden und Lebensgefühl nicht mehr entsprechen und eine »Verheutigung« der biblischen Texte somit eher verhindern als unterstützen.

— Der kunsthistorische Vortrag

Die oft mühselige, andererseits aber auch spannende Recherche zu einem Bild kann leicht dazu verführen, zu viel an Hintergrundinformationen, Jahreszahlen und Biographischem in die Predigt einzubringen. Auch wenn das alles interessant erscheinen mag, wird die Predigt schnell nicht nur zu lang, sondern sie verliert dann auch leicht den Bezug zu den biblischen Texten und die geistlichen Schlussfolgerungen können infolgedessen wie »aufgepappt« wirken.
 
— Hineininterpretieren und Katechesen-Kunst

Jedes Kunstwerk, wenn es denn eines ist, hat seine eigene Sprache und mehrere Dimensionen. Zuweilen obsiegt der Wille, etwas ganz Bestimmtes in einem Werk sehen zu wollen. So wie falsche Exegese gibt es auch falsche Interpretationen von Bildern, die dann eher peinlich erscheinen. Durch ausreichende Recherche und Zurückhaltung bei der Deutung kann dergleichen aber vermieden werden. Der »bescheidene Aufklärer« ist gefragt (so Thomas Bernhard in seinem Roman »Alte Meister«), »der dem Betrachter das Kunstwerk offen läßt, es ihm nicht durch Geschwätz verschließt«.
Etwas anderes sind gewisse Formen von »Fastentüchern«, bei denen es sich sozusagen um gemalte Katechesen handelt, die einzig zu dem Zweck geschaffen wurden, von wortreichen Ausführungen begleitet zu werden. Hier handelt es sich nicht im eigentlichen Sinn um Kunst, sondern eher um Hieroglyphen, die zum Gähnen langweilig sind.

Wenn es nun so viele Gefahren und Fallen gibt, warum soll man sich dann überhaupt den Mühen einer Bildpredigt unterziehen? Es ist ja abzusehen, dass sie in jedem Fall mehr Arbeit bedeutet! Ich möchte die Praxis trotzdem nicht mehr missen, auch aus durchaus »egoistischen« Gründen.

Die Vorteile sind meiner Meinung nach:

— Erweiterter Erfahrungsraum für den Prediger

Die Praxis der Bildpredigt löst zunächst einen Prozess beim Prediger selber aus. Normalerweise bleibe ich in der Predigtvorbereitung beim ersten Impuls hängen, was zu einem authentischen und direkten Zugang führen kann. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr der Redundanz der eigenen Lieblingsthemen – verbunden mit der hohen Wahrscheinlichkeit, nicht weiter als bisher schon in den Erfahrungsraum der Texte einzudringen. Die Notwendigkeit der Bildfindung nötigt mich dagegen, einen ganzheitlicheren Zugang zu suchen. »Nicht das Vielwissen sättigt und befriedigt die Seele, sondern das Verspüren und Verkosten der Dinge von innen her«, heißt es in den Exerzitien des heiligen Ignatius. Wie in dessen geistlichen Übungen bin ich in der Vorbereitung einer Bildpredigt genötigt, mich zu fragen, wie das heute für mich aussieht, wie es sich anfühlt, wo ich es wiederfinde, wo ich es neu entdecken kann. Erst nachdem ein Prozess der »Verheutigung« und Verinnerlichung in mir selbst stattgefunden hat, werde ich auch das geeignete Bild finden können. Predigtvorbereitung wird so viel leichter ein geistlicher statt nur ein intellektueller Vorgang und die Kunst Teil der eigenen Spiritualität.

— Bessere und heutigere Predigt

Auf der Basis eines solchen erweiterten Horizontes wird auch für die Zuhörer der Raum des Gehörten weiter, die Inhalte lebensnaher und »heutiger«. Das Bild wird zu einem gemeinsamen Bezugspunkt für Prediger und Gemeinde, zu einem Anker für das Gedächtnis. Immer wieder be-
obachte ich, wie mit dem Bild auch Kerngedanken abgespeichert werden und haften bleiben. Gerade die Verwendung von zeitgenössischer Kunst kann immer wieder zu Aha-Erlebnissen führen: Die alten Texte, der alte Glaube erweisen sich als zeitlose Grundakkorde unseres Lebens.

— Fokussierung

Ein Bild ist immer auch eine Einschränkung, eine Festlegung. Von daher bleibt das Bilderverbot aktuell und die Verhüllung der Bilder in der Fastenzeit immer noch eine wichtige Tradition. Im Predigtzusammenhang erweist sich die Fokussierung auf ein Bild aber als durchaus hilfreich. Das Themenspektrum der jeweiligen Sonntagstexte wird konzentriert auf eine Bildaussage und damit auf einen Kerngedanken. Die Gefahr von »Wald und Wiesen«-Predigten wird damit reduziert. Für die Zuhörer kann außerdem der Blick auf ein Bild eine Hilfe sein, die stets kreisenden Gedanken zu sammeln und am Thema dranzubleiben.

 

 

— Überraschende Dimensionen

Rembrandt (oder auch Caravaggio und manch andere) nehme ich ausdrücklich aus der Warnung vor Illustrationen aus. Gerade in der Auseinandersetzung mit Rembrandt habe ich als Prediger immer wieder Erstaunliches erlebt. Oft genügte es, einfach nur ein Bild wie »Paulus im Gefängnis« (Staatsgalerie Stuttgart) in allen Details genau anzuschauen und die Predigt war tatsächlich fertig bis zum Amen. Das hängt damit zusammen, dass Rembrandt dem künstlerischen Vorgang des Malens eine intensive theologische Auseinandersetzung, eingehendes Schriftstudium und eine letztlich sehr moderne exegetische Betrachtung der Texte vorangehen ließ. Deshalb wird man beim sorgfältigen Betrachten seiner Werke zwangsläufig auf Dimensionen und Zusammenhänge stoßen, die man selber bisher übersehen hatte. Das Bild engt also den Horizont in diesem Fall nicht ein, sondern erweitert ihn. Der Versuch von Caravaggio, fromme Themen in oftmals durchaus skandalöser Weise in den Alltag zu holen, kann auch uns heute ein Ansporn sein, neue und vielleicht geradezu revolutionäre Sichtweisen des Evangeliums zuzulassen. Erst recht aber führt die Verwendung von möglicherweise in ganz anderen Zusammenhängen entstandener zeitgenössischer Kunst zu einer Hinterfragung von eigenen festgefahrenen Sichtweisen und zur Wahrnehmung von immer neuen überraschenden Aspekten.

— Überwindung des ästhetischen Analphabetismus

Jede Vorbereitung einer Bildpredigt bedeutet für mich immer auch »Fortbildung«. Und dies eben nicht nur im »kunsthistorischen« Bereich, der ohnehin zum Bildungskanon eines Theologen gehören sollte. Im Umgang mit alter und neuer Kunst lerne ich immer besser, Bilder zu »lesen«, immer vertrauter mit unterschiedlichen ästhetischen Ausdrucksformen zu werden und oftmals vorhandene Berührungsängste im Umgang mit der Kunst aller Zeiten zu überwinden. Dies gilt im Übrigen natürlich auch für die Sprache anderer Künste, wie z.B. Theater, Tanz und besonders Musik. Zuweilen habe ich auch über aktuelle Inszenierungen in Münchner Theatern gepredigt oder über eine im Gottesdienst aufgeführte Tanzperformance. Und natürlich dürfen die bei unseren TatOrtZeit-Gottesdiensten fast immer teilnehmenden Musiker aus den Münchner Orchestern oder der freien Szene nicht vergessen werden, die mit verschiedenen Instrumenten und zeitgenössischen Improvisationen unterschiedlichster Art unsere Hörgewohnheiten erweitern und die Kirchenmusik fortschreiben ins Heute. Auch alte und neue Literatur kann nicht nur erfrischende Impulse in die Predigt bringen, sondern auch die Qualität unserer liturgischen Sprache herausfordern. Eine neue Psalmenübersetzung, wie z.B. die von Arnold Stadler, kann ein neues Hören ermöglichen. Auch das Gedicht von Manfred Ach in diesem Heft ist hierfür ein gutes Beispiel.

Eine »Musterbildpredigt« ist diesem Beitrag bewusst nicht beigefügt, denn ich wüsste keine. Vielmehr besteht das Abenteuer im Sich-Einlassen auf die Durchbrechung der eigenen Predigtmuster durch Bilder und in den dadurch entstehenden neuen Erfahrungen, die, wie gesagt, noch vor dem Blick auf die Zuhörer für den Prediger selber von großem Wert sein können. Es lohnt sich übrigens gerade in diesem Zusammenhang, im Anschluss immer wieder mit den Gottesdienstbesuchern ins Gespräch zu kommen und sich mit ihnen über ihre Wahrnehmung auszutauschen.


Impulse zu dem Gedicht von Manfred Ach
und zum Fotografie »Offene Hände« von Valérie Wagner

 

Manfred Ach »Dein Wort wird alles neu machen«

»Words, words, words« antwortet abfällig Shakespeares Hamlet auf die Frage des Polonius, was er lese. Er kann sie nicht mehr ertragen, die falschen Politikerreden, die wohlmeinenden Lügen vermeintlicher Freunde, die mediale Berieselung. Er hat aufgehört, den Worten zu vertrauen, die nicht übereinstimmen mit der Wirklichkeit, die nicht gefüllt sind mit Inhalt, Existenz, Realität. Im Gedicht des Schriftstellers Manfred Ach finden wir ein apokalyptisches Szenario, in dem in reinigendem Feuer »die großen Worte verbrennen« und Stille eingekehrt ist, Menschenweisheit verstummt. In dieser Stille wird aufs Neue das WORT schlechthin hörbar, der Logos, der zugleich Sinn und Kraft bedeutet und ebenso mit Tat übersetzt werden kann: kein leeres Wort, sondern Wort, das bewirkt, was es bezeichnet, das Fleisch geworden ist. Um ein solches Wort bittet der Hauptmann Jesus: »Sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund«. Es ist eine Bitte, ein Gebet. Auch das Gedicht von Manfred Ach ist in der Form eines Gebets formuliert.

Mögliche Bezüge im Lesejahr A 2017
15. So. 1. Lesung: Mein Wort bewirkt, was ich will (vgl. Jes 55,11)

Lesejahr B 2018
1. Advent Ev: Meine Worte werden nicht vergehen (Mk 13,31)
Weihnachten Ev: Im Anfang war das Wort (Joh 1,1)
Pfingsttag 1. Lesung: Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer. Alle
begannen, in fremden Sprachen zu reden (vgl. Apg 2,3f)
21. So. Ev: Herr, du hast Worte des ewigen Lebens (vgl. Joh 6,68)
22. So. 2. Lesung: Hört das Wort nicht nur an, sondern handelt danach
(Jak 1,22); Ev: Was sie lehren, sind Satzungen von Menschen (Mk 7,7)
28.So. 2. Lesung: Das Wort Gottes richtet über die Regungen und
Gedanken des Herzens (vgl. Hebr 4,12)
33. So. Ev: Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen (Mk 13,26)

Valérie Wagner »Offene Hände« aus der Serie »Ohne Worte« 2015

Der Körper spielt in unserer Spiritualität weithin noch die Rolle eines Waisenkindes. Auf dem Foto sieht man auf den ersten Blick nichts Geistliches, nur den Teil eines Körpers. Die Geste aber bedarf vermutlich in allen Kulturen dieser Welt keiner Erklärung: offene Hände, die bereit sind, etwas zu empfangen, sich öffnend entgegenstrecken in Erwartung. Sie formulieren eine Bitte – für den, der glaubt: ein Gebet. Die Einfachheit der Geste besticht und entwaffnet zugleich. Sie ist mehr als nur ein wortloses Zeichen. Sie enthält mehr als eine (Hand-)Haltung, sie ist Emotion, etwas den ganzen Menschen Aussagendes aufseiten des Senders und erhofft Empathie aufseiten des Empfängers. Es sind leere Hände und doch mit Vertrauen gefüllt. Sind es alte oder junge Hände, die eines Mannes oder einer Frau? Das Bild enthält die Einladung, die Geste nachzuahmen. Was löst sie in mir aus? Welche Gedanken ruft sie hervor?

Lesejahr A 2017

17. So. 1. Lesung: Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz
(1 Kön 3,9)
20. So. Ev: Frau, dein Glaube ist groß (Mt 15, 28)

Lesejahr B 2018
4. Advent Ev: Du wirst ein Kind empfangen (Lk 1,31)
6. So. Ev: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde (Mk 1, 40)
2. So. der Osterzeit Ev: Er zeigte ihnen seine Hände (vgl. Joh 20,20)
14. So. 2. Lesung: Paulus rühmt sich seiner Schwachheit (vgl. 2 Kor 12, 9)
17. So. Ev: Jesus teilte an die Leute aus, so viel sie wollten (vgl. Joh 6,11)
23. So. 2. Lesung: Hat Gott nicht die Armen in der Welt auserwählt?
Ev: Effata! (Mk 7,34)
28. So. 1. Lesung: Mit der Weisheit kam alles Gute zu mir, unzählbare Reichtümer waren in ihren Händen (vgl. Weish 7,11)
30. So. Ev: Rabbuni, ich möchte wieder sehen können (Mk 10,51)
32. So. 1. Lesung: Der Mehltopf wird nicht leer werden und der Ölkrug nicht versiegen (1 Kön 17,14); Ev: Diese Frau (...) hat alles gegeben, was sie besaß (Mk 12,44)