Zentrum für Berufspastoral

Menschen in der Berufungspastoral

Alle Diözesanstellen

Claudia Fontana
Pastoralreferentin
Mainz
06131-253 536
Claudia
Fontana
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Klaus Hofstetter
Pfarrer / Leiter der Stabsstelle
Foto: Robert Kiderle
München
Klaus
Hofstetter
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Dr. Philip Peters
0151 117 189 71
Dr. Philip
Peters
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Ansgar Stolte
Pfarrer
Osnabrück
(0) 541 318 412
Ansgar
Stolte
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Sr. Dorothea Piorkowski
Vinzentinerin
Pastoralreferentin
07071 569-446
Sr. Dorothea
Piorkowski
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Martin Kochalski
Leiter der Diözesanstelle
Dresden-Meissen
0351 33 64 797
Martin
Kochalski
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weiterleben


Material &
Jahresthema 2024


Der Weltgebetstag um geistliche Berufungen wird jedes Jahr am 4. Ostersonntag begangen, dieses Jahr also am 21. April.

Zu diesem Anlass lautet das Motto in Deutschland: "weiterleben".

Das Zentrum für Berufungspastoral stellt zum Leitwort unterschiedliche Materialien und liturgische Hilfen zur Verfügung.

 

Diese können über das ZfB oder bei ihren Diözesanstellen bestellt werden.

Neues in der Mediathek

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„Gott ist in der Stadt“
„Gott ist in der Stadt“
Gemeinschaften von Jerusalem
INFOS EINBLENDEN
„Gott ist in der Stadt“ Katharina und Br. Christian, monastischen Gemeinschaft von Jerusalem in Köln Mitten in der Stadt leben Frauen und Männer aus dem Gebet und aus der Stille. Sie zeigen, dass Gott da ist – im Lärm und in der Hektik der Stadt genauso wie in der Einsamkeit. Sie arbeiten halbtags und nehmen dann Teil am Großstadtleben. Die andere Hälfte des Tages widmen sie dem Gebet. Die Quelle ihrer Kraft ist die Harmonie und Schönheit der Liturgie, in der sie ihre Beziehung zu Gott leben; und sie laden alle ein, aus dieser Quelle zu schöpfen.

Und führen, wohin du nicht willst
Und führen, wohin du nicht willst
Pfarrer Hans Schnocks
INFOS EINBLENDEN
„Und führen, wohin du nicht willst“ (Joh 21,18) – dieses Bibelwort kommt Pfarrer Hans Schnocks in den Sinn, wenn er auf sein Leben zurückschaut. Denn die Orte, an denen er eingesetzt wurde, hätte er sich zuvor so nie erträumt. Wenn er heute – mit 79 Jahren – junge Menschen begleitet, die sich fragen, wozu sie geeignet sind, dann rät er ihnen mit verschmitztem Lächeln: „Überlassen Sie das doch dem Herrgott, der wird Sie führen und noch Dinge aus Ihnen herausholen, von denen Sie keine Ahnung haben.“

Sinnsuche
Sinnsuche
Religionslehrerin Eva-Maria Oettinger
INFOS EINBLENDEN
"In der Religion ist man immer (...) mit der ganzen Persönlichkeit gefordert." Das ist eine zentrale Erfahrung, die Eva-Maria Oettinger in ihrer Arbeit als Religionslehrerin am Jack-Steinberger-Gymnasium in Bad Kissingen in der Nähe von Würzburg immer wieder neu macht. Und die Themen, mit denen man im Unterricht in Kontakt kommt, sind "immer emotional aufgeladen" - eine herausfordernde Aufgabe, der sie sich mit viel Motivation und Energie widmet. "Ich glaube, dass die Schüler wirklich auf einer Sinnsuche sind und diese Sinnsuche noch viel ernsthafter vielleicht vonstattengeht als es früher war, wo vorgefertigte Antworten auswendig gelernt wurden und wo das vielleicht eher durch Traditionen selbstverständlich war, was gelehrt wurde", sagt sie. Die Schüler auf dieser Sinnsuche zu begleiten, das ist ein besonderer Teil ihrer Arbeit.